Zum Inhalt springen
Sicherer Einkauf durch SSL-Verschlüsselung
Neutrale Verpackung zum Schutz der Privatsphäre
Gratisversand ab 79 € (DE & AT)
Echter Kundenservice für sorgenfreies Einkaufen

Ihr Warenkorb ist leer

Entdecken Sie unsere Produktvielfalt.

Zur Produktinfo springen

Im letzten Drittel des vergangenen Jahrtausends haben die Europäer aufgehört, sich in ausreichender Zahl fortzupflanzen. Immer mehr Frauen bleiben kinderlos. Sie glauben an die Heils- und Glücksversprechen linker Ideologen, die ihnen Kinder als Karriere-, Klima- und Spaßkiller verkaufen. Europäische Kinder, so das aktuelle linke Narrativ, verschärfen das Problem der Überbevölkerung, sind eine Belastung für das Klima, die Gesellschaft und vor allem für Frauen. Migranten aus Afrika und dem Orient sind hingegen eine Bereicherung.

Der hedonistische und hypermoralische Europäer will seine Lebenszeit nicht mehr mit banalen Dingen wie Arterhaltung oder Kindererziehung vergeuden. Das erledigen in postkolonialer Manier jene Menschen, die man aus der Dritten Welt ins Land holt. Die neulinken Europäer fühlen sich zu Höherem berufen, verwirklichen sich in unproduktiven Berufen selbst, retten in ihrer Phantasie den Planeten und die Menschheit. Mit anderen Worten: Sie sind zu infantilen, bindungs- und kulturlosen, Egomanen degeneriert, die von einem alle Bereiche des Lebens durchdringenden Nanny-Staates gelenkt und betreut werden. Er ist der einzige Bezugspunkt dieser kinder- und damit familienlosen Individuen. Sie sind das Ergebnis des linken Kampfes gegen die bürgerlichen Werte und Institutionen. Die Zerstörung der Familie ist seit Karl Marx erklärtes Ziel der Linken.

Europa begeht, getrieben von linker Ideologie, Selbsthass, Schuldkult und moralischer Selbsterhöhung, kollektiven Selbstmord. Eine Gesellschaft ohne Kinder hat keine Zukunft. Das spüren die Europäer instinktiv und haben sich längst aufgegeben. Das manifestiert sich in Politik, Kunst, Wehrfähigkeit, Wissenschaft, Lebensstil etc. Kinderlosigkeit ist ein Tabuthema. Wer es aufgreift, wird umgehend ins rechte Eck gestellt und mundtot gemacht. Dieser Selbstmord einer einst großen Kultur soll möglichst still und diskret über die Weltbühne gehen.

  • Hardcover
  • 102 Seiten
  • ISBN: 978-3-200-08167-3
  • Freilich Verlag

Die kinderlose Gesellschaft

Normalpreis €14,90 EUR

inkl. MwSt., zzgl. Versand

Menge:

  • American Express
  • Apple Pay
  • Google Pay
  • Maestro
  • Mastercard
  • MobilePay
  • PayPal
  • Visa
Gratisgeschenk ab einem Bestellwert von 55 €
Gratisversand ab 79 € (Deutschland + Österreich)

Fragen zum Produkt?

Unsere Mitarbeiter helfen Ihnen gerne persönlich weiter. Jetzt anfragen

Im letzten Drittel des vergangenen Jahrtausends haben die Europäer aufgehört, sich in ausreichender Zahl fortzupflanzen. Immer mehr Frauen bleiben kinderlos. Sie glauben an die Heils- und Glücksversprechen linker Ideologen, die ihnen Kinder als Karriere-, Klima- und Spaßkiller verkaufen. Europäische Kinder, so das aktuelle linke Narrativ, verschärfen das Problem der Überbevölkerung, sind eine Belastung für das Klima, die Gesellschaft und vor allem für Frauen. Migranten aus Afrika und dem Orient sind hingegen eine Bereicherung.

Der hedonistische und hypermoralische Europäer will seine Lebenszeit nicht mehr mit banalen Dingen wie Arterhaltung oder Kindererziehung vergeuden. Das erledigen in postkolonialer Manier jene Menschen, die man aus der Dritten Welt ins Land holt. Die neulinken Europäer fühlen sich zu Höherem berufen, verwirklichen sich in unproduktiven Berufen selbst, retten in ihrer Phantasie den Planeten und die Menschheit. Mit anderen Worten: Sie sind zu infantilen, bindungs- und kulturlosen, Egomanen degeneriert, die von einem alle Bereiche des Lebens durchdringenden Nanny-Staates gelenkt und betreut werden. Er ist der einzige Bezugspunkt dieser kinder- und damit familienlosen Individuen. Sie sind das Ergebnis des linken Kampfes gegen die bürgerlichen Werte und Institutionen. Die Zerstörung der Familie ist seit Karl Marx erklärtes Ziel der Linken.

Europa begeht, getrieben von linker Ideologie, Selbsthass, Schuldkult und moralischer Selbsterhöhung, kollektiven Selbstmord. Eine Gesellschaft ohne Kinder hat keine Zukunft. Das spüren die Europäer instinktiv und haben sich längst aufgegeben. Das manifestiert sich in Politik, Kunst, Wehrfähigkeit, Wissenschaft, Lebensstil etc. Kinderlosigkeit ist ein Tabuthema. Wer es aufgreift, wird umgehend ins rechte Eck gestellt und mundtot gemacht. Dieser Selbstmord einer einst großen Kultur soll möglichst still und diskret über die Weltbühne gehen.

  • Hardcover
  • 102 Seiten
  • ISBN: 978-3-200-08167-3
  • Freilich Verlag

Zuletzt angesehen

Verpassen Sie nichts!

Mit unserem kostenlosen Newsletter bekommen Sie aktuelle Angebote und Neuigkeiten per E-Mail.

Keine Sorge: Wir spammen Sie nicht zu.