Zum Inhalt springen
Sicherer Einkauf durch SSL-Verschlüsselung
Neutrale Verpackung zum Schutz der Privatsphäre
Gratisversand ab 79 € (DE & AT)
Echter Kundenservice für sorgenfreies Einkaufen

Ihr Warenkorb ist leer

Entdecken Sie unsere Produktvielfalt.

Zur Produktinfo springen

Strategie der Unausweichlichkeit

„Der Krieg ist der Vater aller Dinge“ – soll der griechische Philosoph Heraklit gesagt haben. Doch aus dem Vater aller Dinge kann schnell der Zerstörer aller Dinge werden. Die Weltkriege und die Entwicklung moderner Waffensysteme haben dies auf erschütternde Weise gezeigt.

Heute ist der Krieg zurück in Europa. Doch seine Wirkung reicht weit über die Schlachtfelder hinaus. Bedrohungen werden zum Dauerzustand, militärische Antworten als alternativlos dargestellt und politische Entscheidungen von der Logik des Krieges bestimmt.

Wolfgang Effenberger verfolgt die Entstehung dieser Kriegslogik über Jahrzehnte – von den strategischen Konzepten des Kalten Krieges und der Gründung des US-amerikanischen Training and Doctrine Command (TRADOC) bis zu den militärischen und technologischen Entwicklungen der Gegenwart. Er untersucht die dahinterliegenden Interessen und Machtstrukturen sowie die zunehmende Verbindung von Politik, Militär, Wirtschaft und Technologie. Künstliche Intelligenz, autonome Waffensysteme, Hyperschallwaffen, digitale Überwachung und hybride Kriegführung verändern nicht nur die Art, wie Kriege geführt werden. Sie verwischen zunehmend die Grenzen zwischen Krieg und Frieden, Militär und Zivilgesellschaft, Mensch und Maschine.

Der Begriff „Omniwar“ steht dabei für eine neue Form des Krieges: einen Krieg, der nicht auf das Schlachtfeld begrenzt ist, sondern ganze Gesellschaften erfassen und alle Lebensbereiche durchdringen kann. Welche Interessen und Strategien stehen dahinter? Welche Rolle spielen die USA, die NATO sowie Rüstungs- und Technologiekonzerne?

Und warum droht Deutschland zum militärischen Erstschlagziel zu werden?

Wolfgang Effenberger wurde 1946, wenige Wochen nach der Vertreibung seiner schlesischen Eltern, im südoldenburgischen Lohne geboren. Mit 18 Jahren begann er eine Offiziersausbildung bei der Bundeswehr. Nach einem Bauingenieurstudium erhielt er als Pionierhauptmann tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete „atomare Gefechtsfeld“ in Europa. Nach zwölfjähriger Dienstzeit studierte er in München Politikwissenschaft sowie Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er Bücher und Artikel zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik.

  • Hardcover
  • 232 Seiten
  • ISBN: 978-90-837162-7-5
  • Verlag: Corage Media

Der kalte Geist des Krieges

Normalpreis €25,90 EUR

inkl. MwSt., zzgl. Versand

Menge:

  • American Express
  • Apple Pay
  • Google Pay
  • Maestro
  • Mastercard
  • MobilePay
  • PayPal
  • Visa
Gratisgeschenk ab einem Bestellwert von 55 €
Gratisversand ab 79 € (Deutschland + Österreich)

Fragen zum Produkt?

Unsere Mitarbeiter helfen Ihnen gerne persönlich weiter. Jetzt anfragen

Strategie der Unausweichlichkeit

„Der Krieg ist der Vater aller Dinge“ – soll der griechische Philosoph Heraklit gesagt haben. Doch aus dem Vater aller Dinge kann schnell der Zerstörer aller Dinge werden. Die Weltkriege und die Entwicklung moderner Waffensysteme haben dies auf erschütternde Weise gezeigt.

Heute ist der Krieg zurück in Europa. Doch seine Wirkung reicht weit über die Schlachtfelder hinaus. Bedrohungen werden zum Dauerzustand, militärische Antworten als alternativlos dargestellt und politische Entscheidungen von der Logik des Krieges bestimmt.

Wolfgang Effenberger verfolgt die Entstehung dieser Kriegslogik über Jahrzehnte – von den strategischen Konzepten des Kalten Krieges und der Gründung des US-amerikanischen Training and Doctrine Command (TRADOC) bis zu den militärischen und technologischen Entwicklungen der Gegenwart. Er untersucht die dahinterliegenden Interessen und Machtstrukturen sowie die zunehmende Verbindung von Politik, Militär, Wirtschaft und Technologie. Künstliche Intelligenz, autonome Waffensysteme, Hyperschallwaffen, digitale Überwachung und hybride Kriegführung verändern nicht nur die Art, wie Kriege geführt werden. Sie verwischen zunehmend die Grenzen zwischen Krieg und Frieden, Militär und Zivilgesellschaft, Mensch und Maschine.

Der Begriff „Omniwar“ steht dabei für eine neue Form des Krieges: einen Krieg, der nicht auf das Schlachtfeld begrenzt ist, sondern ganze Gesellschaften erfassen und alle Lebensbereiche durchdringen kann. Welche Interessen und Strategien stehen dahinter? Welche Rolle spielen die USA, die NATO sowie Rüstungs- und Technologiekonzerne?

Und warum droht Deutschland zum militärischen Erstschlagziel zu werden?

Wolfgang Effenberger wurde 1946, wenige Wochen nach der Vertreibung seiner schlesischen Eltern, im südoldenburgischen Lohne geboren. Mit 18 Jahren begann er eine Offiziersausbildung bei der Bundeswehr. Nach einem Bauingenieurstudium erhielt er als Pionierhauptmann tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete „atomare Gefechtsfeld“ in Europa. Nach zwölfjähriger Dienstzeit studierte er in München Politikwissenschaft sowie Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er Bücher und Artikel zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik.

  • Hardcover
  • 232 Seiten
  • ISBN: 978-90-837162-7-5
  • Verlag: Corage Media

Zuletzt angesehen

Verpassen Sie nichts!

Mit unserem kostenlosen Newsletter bekommen Sie aktuelle Angebote und Neuigkeiten per E-Mail.

Keine Sorge: Wir spammen Sie nicht zu.