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Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus

Sozialismus tötet. Diese Grunderkenntnis aus „Kreide für den Wolf“ ist im Jahr 2021 während einer neuen Pandemie des Politischen noch wichtiger als 1991 beim Ersterscheinen dieses Buches. Nur wer die wirklichen, tiefsten Wurzeln der totalitären Versuchung verstanden hat, wird ihr entgegentreten können. Nie aber wurden diese Wurzeln so schonungslos bloßgelegt wie in Roland Baaders lange vergriffenem ersten Bestseller. „Freiheit ist kein Geschenk, sondern eine Aufgabe“, sagt Roland Baader; wer diese Aufgabe bewältigen will, muss seine Freunde und seine Feinde kennen, auch die im eigenen Herzen. Zwei Reaktionen: „Baaders ‚Kreide für den Wolf‘: Das größte Lied der Freiheit, das jemals gesungen wurde.“ Und: „‚Kreide für den Wolf‘ kann man nicht in Etappen lesen. Man muss es in sich hineinschütten, bis man davon besoffen ist. Ein Meisterwerk. Aber auch ein sprachliches Kunstwerk.“ Markus Kralls aktuelles Geleitwort zeigt auf, wie und warum wir uns Roland Baaders frühe Mahnung heute zunutze machen können.

Roland Baader (1940-2012) war Privatgelehrter und freier ­Autor. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre, u. a. beim späteren Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek, war er 20 Jahre als Unternehmer tätig, bevor er sich ganz der Publizistik widmete. Er schrieb zahlreiche vielbeachtete Bücher und Hunderte Fachartikel in verschiedenen Publikationen. Roland Baader bekannte sich zur „aussterbenden Spezies“ klassisch-liberaler Denker. Seine Arbeit, ganz der Tradition klassisch- bis ordo-liberaler Philosophen und Nationalökonomen verpflichtet (von Adam Smith über Edmund Burke und Alexis de Tocqueville bis Ludwig von Mises, Friedrich A. von Hayek, Franz Böhm, Wilhelm Röpke und Ludwig Erhard), richtete sich hauptsächlich auf ein leidenschaftlich verfolgtes Ziel: Geist und Inhalt der großen Freiheits-Lehren aus ihrer oft akademisch-vergilbten Diktion in eine lebendige Alltagssprache zu übersetzen und sie – jeweils auf drängende Zeitprobleme projiziert – auf diese Weise dem gebildeten Ökonomie-Laien verständlich zu machen.

  • Softcover
  • 404 Seiten
  • ISBN: 978-3-948971-06-9
  • Verlag: Lichtschlag Medien und Werbung

Kreide für den Wolf

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Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus

Sozialismus tötet. Diese Grunderkenntnis aus „Kreide für den Wolf“ ist im Jahr 2021 während einer neuen Pandemie des Politischen noch wichtiger als 1991 beim Ersterscheinen dieses Buches. Nur wer die wirklichen, tiefsten Wurzeln der totalitären Versuchung verstanden hat, wird ihr entgegentreten können. Nie aber wurden diese Wurzeln so schonungslos bloßgelegt wie in Roland Baaders lange vergriffenem ersten Bestseller. „Freiheit ist kein Geschenk, sondern eine Aufgabe“, sagt Roland Baader; wer diese Aufgabe bewältigen will, muss seine Freunde und seine Feinde kennen, auch die im eigenen Herzen. Zwei Reaktionen: „Baaders ‚Kreide für den Wolf‘: Das größte Lied der Freiheit, das jemals gesungen wurde.“ Und: „‚Kreide für den Wolf‘ kann man nicht in Etappen lesen. Man muss es in sich hineinschütten, bis man davon besoffen ist. Ein Meisterwerk. Aber auch ein sprachliches Kunstwerk.“ Markus Kralls aktuelles Geleitwort zeigt auf, wie und warum wir uns Roland Baaders frühe Mahnung heute zunutze machen können.

Roland Baader (1940-2012) war Privatgelehrter und freier ­Autor. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre, u. a. beim späteren Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek, war er 20 Jahre als Unternehmer tätig, bevor er sich ganz der Publizistik widmete. Er schrieb zahlreiche vielbeachtete Bücher und Hunderte Fachartikel in verschiedenen Publikationen. Roland Baader bekannte sich zur „aussterbenden Spezies“ klassisch-liberaler Denker. Seine Arbeit, ganz der Tradition klassisch- bis ordo-liberaler Philosophen und Nationalökonomen verpflichtet (von Adam Smith über Edmund Burke und Alexis de Tocqueville bis Ludwig von Mises, Friedrich A. von Hayek, Franz Böhm, Wilhelm Röpke und Ludwig Erhard), richtete sich hauptsächlich auf ein leidenschaftlich verfolgtes Ziel: Geist und Inhalt der großen Freiheits-Lehren aus ihrer oft akademisch-vergilbten Diktion in eine lebendige Alltagssprache zu übersetzen und sie – jeweils auf drängende Zeitprobleme projiziert – auf diese Weise dem gebildeten Ökonomie-Laien verständlich zu machen.

  • Softcover
  • 404 Seiten
  • ISBN: 978-3-948971-06-9
  • Verlag: Lichtschlag Medien und Werbung

Customer Reviews

Overall rating: 5.0 / 5 from 1 reviews.

habe es noch nicht gelesen, aber ich interessiere mich abseits der Hauptstromlinie

Kreide für den Wolf

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