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Das Phänomen Abtreibung hat mit seinen jährlich hervorgebrachten Dutzenden Millionen an Todesopfern ein erschreckendes Ausmaß erreicht, das massiv unterschätzt wird. Man muss mittlerweile von einem gesellschaftlichen und humanitären Desaster von historischer Tragweite sprechen, dessen Ende bisher nicht in Sicht ist. Die meist verharmloste Prozedur wird in Politik, Medien und Wissenschaft offen verteidigt und oft sogar als unveräußerliches Menschenrecht betrachtet. In fast allen westlichen Ländern ist es möglich, ein lebensfähiges Kind „abzutreiben“ – und tagtäglich geschieht dieses Unrecht auch. Einige „Philosophen“ gehen noch weiter und ziehen die Tötung von Kindern nach der Geburt in Betracht. Die Enttabuisierung und gesellschaftliche Gewöhnung tragen dazu bei, dass die Zahl der „Schwangerschaftsabbrüche“ (ein Euphemismus) nicht weniger wird und die Grenze des Vorstellbaren sich immer weiter in makaberste Sphären verschiebt. Unsere 70. Ausgabe will unter anderem die ungeschönte Realität der ungern besprochenen Abläufe bei Frauenärzten und im Kreissaal darstellen. Dabei könnte vielen Lesern wie Schuppen von den Augen fallen, wie schwerwiegend und erschütternd Abtreibungen tatsächlich sind.

Die Themen dieser Ausgabe:

  • Der Ablauf von Abtreibungen
    Manchmal sprechen Bilder mehr als tausend Worte: Die volle Tragweite der Prozedur wird nur selten offengelegt.

  • Zehn oft gehörte Argumente für Abtreibung
    Mit allerlei intellektuellen Verrenkungen und Relativierungen stellen Abtreibungsbefürworter den Schutz der menschlichen Existenz infrage.

  • Wann beginnt das menschliche Leben?
    Die ersten Tage und Wochen einer Schwangerschaft mögen eine ethische Grauzone darstellen, doch ab einem gewissen Punkt ist das Dasein eines Menschen nicht mehr wegzudiskutieren.

  • Jede Spätabtreibung ist eine zu viel
    Mittlerweile liegen die jährlichen Fälle von „Abbrüchen“ nach der 22. Schwangerschaftswoche in Deutschland bei über 600 pro Jahr.

  • Der kleine Tim und seine Spätabtreibung
    Tim war beileibe nicht das einzige Kind, das lebend geboren und einem stundenlangen Todeskampf ausgeliefert wurde. Der Unterschied: Tim überlebte.

  • Planned Parenthood und seine schmutzigen Geschäfte
    „Emanzipierte“ Frauen werden von der fragwürdigen US-Organisation regelrecht kommerziell ausgeschlachtet.

  • Abtreibung und Sterbehilfe
    Die Vorwände von Abtreibungsbefürwortern lassen sich spiegelbildlich auf Alte und Kranke übertragen.

Metanoia Magazin Nr. 70, Januar 2026

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Das Phänomen Abtreibung hat mit seinen jährlich hervorgebrachten Dutzenden Millionen an Todesopfern ein erschreckendes Ausmaß erreicht, das massiv unterschätzt wird. Man muss mittlerweile von einem gesellschaftlichen und humanitären Desaster von historischer Tragweite sprechen, dessen Ende bisher nicht in Sicht ist. Die meist verharmloste Prozedur wird in Politik, Medien und Wissenschaft offen verteidigt und oft sogar als unveräußerliches Menschenrecht betrachtet. In fast allen westlichen Ländern ist es möglich, ein lebensfähiges Kind „abzutreiben“ – und tagtäglich geschieht dieses Unrecht auch. Einige „Philosophen“ gehen noch weiter und ziehen die Tötung von Kindern nach der Geburt in Betracht. Die Enttabuisierung und gesellschaftliche Gewöhnung tragen dazu bei, dass die Zahl der „Schwangerschaftsabbrüche“ (ein Euphemismus) nicht weniger wird und die Grenze des Vorstellbaren sich immer weiter in makaberste Sphären verschiebt. Unsere 70. Ausgabe will unter anderem die ungeschönte Realität der ungern besprochenen Abläufe bei Frauenärzten und im Kreissaal darstellen. Dabei könnte vielen Lesern wie Schuppen von den Augen fallen, wie schwerwiegend und erschütternd Abtreibungen tatsächlich sind.

Die Themen dieser Ausgabe:

  • Der Ablauf von Abtreibungen
    Manchmal sprechen Bilder mehr als tausend Worte: Die volle Tragweite der Prozedur wird nur selten offengelegt.

  • Zehn oft gehörte Argumente für Abtreibung
    Mit allerlei intellektuellen Verrenkungen und Relativierungen stellen Abtreibungsbefürworter den Schutz der menschlichen Existenz infrage.

  • Wann beginnt das menschliche Leben?
    Die ersten Tage und Wochen einer Schwangerschaft mögen eine ethische Grauzone darstellen, doch ab einem gewissen Punkt ist das Dasein eines Menschen nicht mehr wegzudiskutieren.

  • Jede Spätabtreibung ist eine zu viel
    Mittlerweile liegen die jährlichen Fälle von „Abbrüchen“ nach der 22. Schwangerschaftswoche in Deutschland bei über 600 pro Jahr.

  • Der kleine Tim und seine Spätabtreibung
    Tim war beileibe nicht das einzige Kind, das lebend geboren und einem stundenlangen Todeskampf ausgeliefert wurde. Der Unterschied: Tim überlebte.

  • Planned Parenthood und seine schmutzigen Geschäfte
    „Emanzipierte“ Frauen werden von der fragwürdigen US-Organisation regelrecht kommerziell ausgeschlachtet.

  • Abtreibung und Sterbehilfe
    Die Vorwände von Abtreibungsbefürwortern lassen sich spiegelbildlich auf Alte und Kranke übertragen.

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